Harmonie & Vitalität Jürgen Klemm

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Warum Fasten?


Reinigung und Klärung gehört zu den unumgänglichen Voraussetzungen für die Wiederherstellung unserer Regenerationskraft. Einer der Hauptgründe, warum die innere Regenerationskraft des Körpers blockiert ist, besteht in der Verschlackung des Organismus einerseits und andererseits in der Verschlackung der seelischen und geistigen Funktionen andererseits.

Fasten ist ein Weg zur ganzheitlichen Wellness.
Die Heilkraft des Fastens für Seele, Geist und Körper kann sich entfalten, wenn Ruhe und Bewegung in einem ausgeglichenen Verhältnis sind. Durch individuelle Betreuung und spezielle Hilfsmethoden werden unter anderem die Ausscheidungsvorgänge besonders gefördert.
Der große Naturarzt Paracelsus sah im Fasten den Weg, um seinem "inneren Arzt" wieder Raum zum Tätigwerden zu geben. Fasten war für ihn eine wichtige Vorraussetzung, um
wieder gesund zu werden (bzw. sich zu regenerieren).

Fasten bedeutet Entlastung des Stoffwechsels und des gesamten Organismus. Besonders der Verdauungstrakt wird während einer Fastenkur entlastet.

Der zeitweilige Verzicht auf Gaumenfreuden trägt zur Reinigung, Entrümpelung, Entschlackung, Entlastung des Körpers, aber auch zur Vitalisierung, zum  Energieaufbau, zur Erneuerung der Kräfte und einer inneren Harmonie bei.

Ein entlasteter Organismus ist neuen Herausforderungen, seien sie körperlicher oder seelischer Natur, besser gewachsen.

Regelmäßiges Fasten, also freiwilliger Verzicht auf Nahrung für eine begrenzte Zeit, kann ein wichtiges Instrument der Psychohygiene sein.

In die Stille gehen, ohne alltägliche Verpflichtungen. Verzicht üben, einmal ohne Fernsehen, Radio und Zeitung auskommen. Weglassen was nicht lebenswichtig ist, wie Nikotin, Alkohol, Kaffee und Süßigkeiten.

Sich regelmäßig zurückziehen und sich bewusst werden, ob man noch seine Lebensvision lebt, ob man noch Freude am Leben hat, ob man das Beste in sich entwickelt oder ob man gegebenenfalls eine Kurskorrektur vornehmen sollte, kann seelischen Erkrankungen vorbeugen.

Alles ist ein schleichender Prozess und akute Krankheiten treten oft erst auf, wenn die Organe bis zu 70 % bereits geschädigt sind. Schlechte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten buchen täglich von unserem Gesundheitskonto ab.

In Zeiten der Kostenexplosion im Gesundheitswesen kann man davon ausgehen, dass Fasten eine kostengünstige und gesunde Therapiemethode ist.


Wann sollten Sie nicht Fasten?

Bei Untergewicht, Psychosen, schweren Depressionen, unbehandelten Krebsleiden, Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes, Bluthochdruck, geistiger Behinderung, Herzerkrankungen, Epilepsie, Essstörungen, fortgeschrittener TBC.
Auch Schwangere, Stillende und frisch Operierte sollten nicht fasten.


Fasten können alle, die gesund sind.
Bei
Medikamenteneinnahme und Unsicherheiten bitte ich um Rücksprache mit Ihrem Hausarzt.

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